Ein Vater und seine vier Jahre alte Tochter wurden bei einem Gleitschirmunfall in den österreichischen Alpen verletzt, nachdem ihr Tandemflug kurz nach dem Start im Herbst endete.
Der Unfall geschah am Mittwochnachmittag in Schwendau, im Bezirk Schwaz Tirol, nach österreichischen Behörden.
Sowohl der 32-jährige Mann als auch seine Tochter wurden durch Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Innsbruck nach Notbehandlung am Ort verletzt und transportiert, berichtete der österreichische Sender ORF.
Der Vorfall hat in Österreich aufmerksam gemacht, da die Behörden genau untersuchen, was während der ersten Momente des Fluges geschah.
Unfall geschah kurz nach dem Start
Nach Angaben der Polizei und Berichten von ORF Tirol begannen am Mittwoch um 13:45 Uhr der Tandem-Paragliding-Flug.
Sie starteten vom Penken Paragliding Startplatz in der Gemeinde Schwendau im Zillertal Tirol.
Der Unfall ereignete sich während der Startphase.
Erste Informationen deuten darauf hin, dass sich während des Starts mit dem Gleitschirm verbundene Linien verstrickten.
Kurz darauf fielen der Vater und seine junge Tochter aus unbekannter Höhe und landeten auf dem Boden.
Beide wurden bei der Wirkung verletzt.
Die Presse unter Berufung auf Informationen der Polizei berichtete auch, dass die Leitungen des Gleitschirms während des Flugbeginns verstrickt zu sein schienen.
Vater und Tochter geflogen nach Innsbruck
Die Notdienste reagierten auf den Unfall und führten erste medizinische Behandlung am Tatort durch.
Der 32-jährige Vater und seine vierjährige Tochter wurden dann per Rettungshubschrauber in die Klinik Innsbruck gebracht.
ORF berichtete, dass ihre Verletzungen von einem unbestimmten Schweregrad waren.
Zum Zeitpunkt der jüngsten Berichte wurden keine weiteren Einzelheiten über ihren medizinischen Zustand veröffentlicht.
Auch die Behörden hatten nicht öffentlich die genaue Höhe festgelegt, von der sie fielen.
Was ist mit dem Gleitschirm passiert?
Es wird erwartet, dass sich die Untersuchung auf die Startphase und das offensichtliche Problem mit den Strecken des Gleitschirms konzentriert.
Paragliding-Ausrüstung stützt sich auf zahlreiche Aufhängungslinien, die den Piloten und das Geschirr mit dem Vordach verbinden.
Bei einem normalen Start muss das Vordach korrekt aufblasen, bevor der Pilot in die Luft kommt.
Die von den österreichischen Medien gemeldeten Polizeiinformationen zeigen, dass einige der Linien während des Starts in Schwendau verstrickt wurden.
Die genaue Abfolge der Ereignisse, die zum Sturz führen, ist jedoch noch nicht öffentlich festgelegt.
Die Behörden haben daher keine endgültige Ursache für den Unfall angekündigt.
Wo ist Schwendau?
Schwendau ist eine Gemeinde in Tirols Zillertal, eines der bekanntesten Reiseziele im Alpentourismus Österreichs.
Das Penken Gebirge ist eng mit Outdoor-Aktivitäten verbunden und zieht Besucher das ganze Jahr über an.
Im Winter ist die weitere Region besonders beliebt für Skifahren und Snowboarden, während wärmere Monate Wanderer, Mountainbiker und Paragliding-Enthusiasten mitbringen.
Das dramatische alpine Terrain und erhebliche Höhenunterschiede machen das Zillertal für den Luftsport attraktiv.
Der Unfall am Mittwoch betraf einen Tandemflug, bei dem ein Passagier zusammen mit einer anderen Person mit demselben Gleitschirm fliegt.
In diesem Fall waren die Passagiere ein 32 Jahre alter österreichischer Mann und seine vier Jahre alte Tochter, nach ORF.
Weitere Untersuchungen
Informationen der Polizei zur Verfügung Mittwoch Abend gab nur die ersten Umstände rund um den Unfall.
Die offensichtliche Verstrickung der Linien ist ein wichtiger Teil des frühen Kontos, aber die Behörden haben noch nicht öffentlich bestätigt, ob dies allein den Fall verursacht.
Weitere Informationen könnten entstehen, wenn die Ermittler den Start rekonstruieren und die beteiligten Geräte untersuchen.
Bisher haben die österreichischen Behörden bestätigt, dass sowohl Vater als auch Tochter den Fall überlebt haben und zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden.
Ihre derzeitigen Bedingungen sind nicht öffentlich detailliert.




